Roald Amundsen,
berühmter norwegischer Polarforscher gewann den dramatischen Wettlauf zum
Südpol, weil er eine kürzere Strecke auswählte und entlang dieser
Vorratsdepots im Schnee einrichtet ließ. Im Gegensatz zu seinem Konkurrenten,
der Motorschlitten und Ponys benutzte, setzte Amundsen Schlittenhunde als Transportmittel
ein. Mit diesen Huskis ließ er seine Mannschaft, darunter zwei Halbeskimos
und ein Skilangläufer unermüdlich trainieren. Am 19. Oktober 1911
brach er mit nur fünf Männern, aber 54 Hunden und vier Schlitten auf
und erreicht am 14 Dezember als erster Mensch den Südpol.